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Das Corona-Virus


Das Corona-Virus breitet sich aus. Kein Tag vergeht ohne Berichte über das Corona-Virus in allen Medien. Aber ist das Virus wirklich so schlimm, wie es im Fernsehen oder im Radio dargestellt wird?


Abhängig ist dies vom Alter und von den Vorerkrankungen der Menschen. Für Kinder und für Jugendliche scheint es (noch) nicht so gefährlich zu sein, wie für ältere Leute oder Babys. Das liegt daran, dass ältere Menschen oft Vorerkrankungen wie Asthma, Diabetes oder eine Herzkrankheit, und Babys ein noch nicht so stark ausgeprägtes Immunsystem haben.


Die Corona-Virus-Erkrankung kann man an folgenden Symptomen erkennen: Halsschmerzen, Husten und Fieber. In den Fällen eines schweren Krankheitsverlaufs kann der Virus eine Lungenentzündung oder Atembeschwerden verursachen. Da die Symptome der Grippe sehr ähnlich sind, kann nur ein entsprechender Test absolute Klarheit über eine Corona-Infektion geben.


Übertragen wird das Corona-Virus durch die sogenannte Tröpfcheninfektion. Das heißt, der Krankheitserreger wird über feinste Speichel- oder Schleimtröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen übertragen.

Deshalb spielt Hygiene eine große Rolle in dieser Zeit. Man sollte sich immer die Hände waschen, wenn man nach Hause zurückkommt, nach Kontakt mit anderen Menschen und natürlich vor jedem Essen. Auch ist es ratsam, Desinfektionsmittel dabei zu haben.

Wichtig ist es, keinen Kontakt zu anderen Menschen zu haben. Natürlich ist es ok, wenn man bei seinen Eltern und Geschwistern ist. Aber Großeltern, Verwandte und Freunde sollte man nur über digitale Medien wie WhatsApp, Skype oder das Telefon „treffen“.


Hat man sich angesteckt, wird man deshalb unter häusliche Quarantäne gestellt, um keine anderen Menschen zu infizieren.


Bleibt gesund!

Artikel von Mercedes Butziger, Klasse 6b



Die AG Journalistik schließt sich den Wünschen von Mercedes an und hofft, dass alle die Krisenzeit gut überstehen.

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